Machen Fast Food und Fertignahrung krank und dumm
Es gibt leider viele Anzeichen, die deutlich dafür sprechen: In einer Studie wurden zwei Gruppen von Kindern untersucht: Kinder auf Bauernhöfen, die vor allem Frisches aßen, und Stadtkinder, die mit der üblichen Fertignahrung ernährt wurden. Das Ergebnis: Die Landkinder hatten ein besseres Immunsystem und weniger Allergien. Und dass Fertignahrung Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten fördert, bewies erst kürzlich eine Studie bei Bewohnern einer Südseeinsel: Genau diese Krankheiten entwickelten sich bei bis zu 40 Prozent dieser Menschen, seit dort Fertiglebensmittel importiert werden!
Ganz gleich, was Sie an Fertiglebensmitteln kaufen – praktisch Alle enthalten schädliche Zusatzstoffe:
Zitronensäure
Künstliche Zitronensäure steckt in sehr vielen Lebensmitteln – von der Limonade bis hin zu Gummibärchen. Der in geringen Mengen harmlose Stoff führt jedoch bei größeren Mengen zu schweren Zahnschäden.
Konservierungsmittel
Ganz besonders schlimm: Zusatzstoffe wie E 223, die als Konservierungsmittel fast überall drin sind. Wenn Sie E 223 in der Apotheke kaufen, werden Sie dort auf dem Etikett lesen: „Gesundheitsschädlich beim Verschlucken“. Und das hat seinen Grund: Im Übermaß genommen können nachweislich Löcher im Darm entstehen!
Glutamat
Der in vielen Lebensmitteln enthaltene Geschmacksverstärker Glutamat steigert nicht nur die Esslust (und fördert damit Übergewicht), sondern spielt offenbar auch bei der Entwicklung von neurodegenerativen Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose) eine wichtige Rolle.
Omega 3 fehlt
Das Gehirn benötigt eine ausreichende Menge an Omega-3 Fettsäuren, damit es gut funktionieren kann. Aber genau diese Omega 3 Fettsäuren sind in Fertignahrung kaum enthalten, weil sie nicht lange haltbar sind und die Lebensmittelindustrie sie deshalb ungern verwendet.
Auf das richtige Maß kommt es an
Sicher, die eine Pizza im Monat macht weder krank noch dick. Viele Menschen haben jedoch das gesunde Maß verloren und Industrie und Gastronomie fördern dieses Verhalten. Ist Ihnen zum Beispiel schon einmal aufgefallen, dass die Eiskugel früher so groß wie ein Golfball war und heute die Ausmaße eines Tennisballs hat? Das hat System.
Ergänzen Sie, was im Essen nicht steckt
Den Begriff Nahrungsergänzung sollten Sie wörtlich nehmen: Pulver und Pillen allein sind nicht der richtige Weg. Ernähren Sie sich so frisch und gesund wie möglich, bewegen Sie sich und geben Sie Ihrem Körper das an Nahrungsergänzung, was er braucht. Aber beachten Sie: Ihr Körper benötigt alle 47 essentiellen Vitalstoffe. Fehlt auch nur Einer, funktioniert das ganze System nicht.
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